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Feinstaubmaske – Wie hilft mir die Feinstaubmaske?

feinstaubmaske

Staub und Feinstaub ist überall auf der Welt in jedem Haus und in jeder Wohnung und das nicht erst seit heute sondern seit die Welt besteht. Einen Schutz erreicht man durch eine Feinstaubmaske, jedoch sollte man von Staub zu Staub unterscheiden. Der meiste Staub auf der Welt ist notwendig, nicht nur filtert und vermindert der Staub die schädliche Strahlung der Sonne, sondern wir wären alle sehr sensible Allergiker. Denn erst die Stäube trainieren und festigten unser körpereigenes Immunsystem. Selbst das Erdklima hätte sich mit Sicherheit anders entwickelt. Wenn der Saharastaub nicht gewesen wäre und weltweit gedüngt hätte, wäre niemals der Amazonasregenwald entstanden. Unsere ganze Welt ist aus kosmischen Staub entstanden und immer noch fallen täglich 40 Tonnen auf uns hernieder, was jeder Astrophysiker bestätigen kann.

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Diese Staubbelastung hat uns durch die Jahrhunderte nicht tangiert davon ausgenommen Allergiker und Asthmatiker. Den schädlichsten Staub haben wir erst im Laufe der Zeit nach und nach selber hergestellt und es wird derzeit noch immer mehr. Besonders gefährlich ist der Nanostaub die sogenannten Nanopartikel, die auch in Körperzellen eindringen können. Wenn diese Nanopartikel von toxischen Substanzen stammen, kann es sehr gefährlich werden. Aber auch an sich ungiftige Substanzen, die uns täglich umgeben wie Mehl, Holz und Fasern können schädlich werden, wenn sie beständig und massiv auftreten.

Die Feinstaubmaske – Nicht nur die Lunge ist vom Feinstaub betroffen

Feinstaub kann auch über die Lunge mittels Immunreaktion Krankheiten verursachen. Bei hohen Feinstaubbelastungen gibt es durchaus, ein höheres Risiko für einen Herzinfarkt und weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind möglich. Auch das Risiko für einen Schlaganfall steigt.

Der Zusammenhang zwischen Feinstaub und Erkrankungen

Bei Lungenleiden, chronischem Husten und Herz-Kreislauf Beschwerden ist der Nachweis ziemlich genau erbracht. Bei anderen Gesundheitsproblemen wie Diabetes sind die Wissenschaftler noch nicht so sicher. Tests mit Versuchstieren sprechen für einen wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen Feinstaub und Diabetes. Studien an Menschen zeigen, bei Frauen scheint das Risiko für Diabetes höher zu sein, wenn sie den Feinstaub ausgesetzt sind. Daher sollte grade bei bestehenden bekannten Vorerkrankungen erhöhte Sicherheitsmaßnahmen wie eine Feinstaubmaske getroffen werden.

Die Größe des Feinstaubs ist maßgebend!

Umso kleiner der Feinstaub desto gesundheitsschädlicher wird er. Die Staubpartikel kleiner als zehn Mikrometer, kommen ungehindert in die Atemwege. Unter 2,5 Mikrometer gelangen die Staubteilchen problemlos in die Lunge. Ultrafeine Staubpartikel können durchaus die Dimension von Proteinen erreichen. Sie sind so von sehr geringer Größe, dass sie in die Körperzellen eindringen und schließlich von da aus ins Blut gelangen.

Filtern von kleinen Partikeln ist wichtig!

Für Feinstaub, kleiner ist als zehn Mikrometer, wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein maximaler Grenzwert von 20 Mikrogramm pro Kubikmeter als Jahresbelastung nahegelegt. Die Europäische Union hat auch verpflichtende Werte festgelegt. Aber sind deswegen Staubbelastungen die unter diesen Werten, liegen nicht genauso schädlich?

Wie Sie sich vor der Staubbelastung schützen können

Die bekannten Chirurgenmasken aus Papier schützen Sie nur bedingt vor Feinstaub, auch wenn diese in den Nachrichten aus den sehr staubbelasteten chinesischen Städten zu sehen ist. Im Wohnbereich kann eine Klimaanlage helfen, besonders dann, wenn sie über einen Feinstaubfilter verfügt, was auch für die Autoklimaanlage zutrifft. Allerdings muss die Klimaanlage ständig gewartet werden und die Filter ausgetauscht werden. Bei Handwerklichen arbeiten kommt es im Detail auf die auszuführende Arbeit an, je nachdem muss der entsprechende Mundschutz ausgewählt werden.

Wie wichtig eine gesunde Lebensweise ist

Eine Versorgung mit ausreichend vitaminreicher Nahrung kann Schäden durch Feinstaub entgegenwirken. Das alles ist aber noch keine einfache Lösung gegen eine Feinstaubbelastung. Nur die Maßnahme feste Grenzwerte setzen und eine nachhaltige Reduzierung der Feinstaubbelastung wäre wahrscheinlich sinnvoll.

Atemmasken / Feinstaubmasken / Gasmasken – Kurz erklärt

Die Feinstaubmaske bedeckt nur Mund und Nase und nicht wie Gasmasken, auch die Augen. Vor Lösungsmitteldämpfe und giftigen Dämpfen und Gasen schützen sie nicht. Im Arbeitsumfeld eingesetzt schützen sie die Atemwege vor Staub und lösungsmittelfreien Aerosolen. Die Feinstaubmaske schützt vor wässrigen und in ölhaltigen Flüssigkeitsnebel, in denen sich feste Partikel in winzigen Tröpfchen befinden. Durch die Staubschutzmaske wird das Einatmen von Schwebeteilchen und Staub in der Atemluft verhindert, die sich in weiterer Folge vorerst in den Bronchien und später in der Lunge einnisten können. Die Ansammlung von Partikeln kann eine Pneumokoniose oder Staublunge bewirken.
Besondere gefährdet sind Handwerker, die staubige Tätigkeiten mit Maschinen wie Fräsen, Schneiden oder Bohren von Materialien wie Faserstoffe, Stein, Metalle und Glas oder auch Personen die sich in unmittelbarer Nähe, von solchen Arbeiten aufhalten.

Aus was besteht die Feinstaubmaske ?

Diese Masken sind meist hergestellt aus einem Filtervlies, der den Atmungsbereich umgibt und je nach Hersteller mit seitlichen Gummibändern oder Befestigungsriemen am Hinterkopf befestigt wird. Der formbare Nasenbügel mit einer Polsterung am Rand soll für einen sicheren und festen Sitz der Staubmaske sorgen. Wichtig das die Atmungsluft nur durch den Filter hindurch geatmet wird.
Auch elektrostatische Stoffe werden zur Verbesserung der Filterung gerne verwendet, die Partikel durch elektrostatische Kraft binden können, die kleiner als die Poren der Filter sind. Teurere und wirksamere Filtermodelle haben noch zusätzlich ein Ausatemventil, welches sich erst öffnet, wenn die Atemluft ausgestoßen wird, und dann wieder schließt. Masken mit einem Aktivkohlefilter, schützen, vor unangenehmen Gerüchen wie sie im Schlachthof oder bei der Abfallverwertung entstehen. Diese ersetzen aber keine Gasmaske den sie schützen nicht vor Giftgasen oder Dämpfen.

Die Klassifikation von Feinstaubmasken

Feinstaubmasken werden nach der europäischen Norm in drei Klassen eingeteilt, die sich mit Bezug auf Dichtheit sowie der Durchgängigkeit der Filtermaterielien unterscheiden.
Bei Klasse FFP-1 ist eine Durchgängigkeit von 22 – 25 % erlaubt. Die Maske schützt nur vor gewöhnlichen, nicht giftigen Feinstaub.
Bei Klasse FFP-2 ist eine Durchgängigkeit von 8 – 11 % erlaubt. Diese schützt auch vor Rauch, vor Aerosole und natürlich vor Feinstaub.
Bei Klasse FFP-3 ist ein Gesamtleckagewert von 2 – 5 % erlaubt. Zusätzlich besteht ein umfassenderer Schutz selbst vor giftigen Staubpartikeln, die Krebs auslösen können und radioaktiven Partikeln. Sie bieten auch Sicherheit vor Bakterien und Pilzsporen sowie vor Viren.
Die Angabe R diese steht für wiederverwendbare Feinstaubmasken und die Angabe NR für Einmalprodukte diese sind somit spätestens nach acht Stunden Gebrauch zu wechseln.

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Der Nanofeinstaub und Pollen kann ungeeignete Masken durchdringen

Die simple Feinstaubmaske hat oft nur eine psychologische Wirkung. Feiner Staub mit einer Größe von 10 bis 100 Mikron und auch Pollen können eine reguläre Schutzmaske durchdringen. Kleiner als 2,5 und 10 Mikron Nanostaub ist nicht wirklich filterbar. Er kann somit tief ins Gewebe der Lunge eindringen und von dort in die Blutbahn gelangen und dort entzündliche Prozesse auslösen.

Gesundheitliche Risiken durch Staub?

Die Folgeerscheinungen von starker und anhaltender Feinstaubbelastung können neben der lokalen Reizung Atemwege auch Herzinfarkt, Schlaganfall und Lungenkrebs bewirken. Frauen, können viel mehr als Männer durch Feinstaubbelastung ein gravierenderes Risiko haben an Diabetes zu erkranken.