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Virenschutz – Wie schützt man sich vor Viren?

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Sie sind unsere täglich unsichtbaren Begleiter, die Viren. Bei großen Menschenansammlungen, wie in Schulen, Kaufhäusern, Kinos, öffentlichen Verkehrsmitteln und Kliniken, lauern sie uns auf. Die Tröpfcheninfektion, wird über die Luft durch Niesen, Husten und Ausatmen übertragen. In den Zeiten der Grippewelle, ist Hygiene das A und O um gesund, durch die kalten Wintermonate zu gelangen. Aber Immunabwehr und Hygiene alleine sind nicht nur ausschlaggebend. Denn die Infektion wird oft nicht gleich bemerkt und bis zum Ausbruch vergehen einige Tage. Wie schützt man sich vor Viren? Eine vorbeugende Prävention ist eine Atemschutzmaske. In vielen Ländern wie Japan, tragen Erkrankte wie Gesunde den Atemschutz, um eine Epidemie zu vermeiden. Der sogenannte Ping-Pong-Effekt wird erfolgreich ausgeschaltet.

Wie schützt man sich vor Viren – Die Tröpfcheninfektion

Aber nicht nur die Grippeviren werden durch die Tröpfcheninfektion übertragen. Scharlach, Röteln, Mumps, Keuchhusten, Windpocken, Diphtherie, Tuberkulose, Herpes und Ebola, können zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Bei geschwächten und anfälligen Personen, wie Kindern und Senioren, können einige Ausläufer sogar zum Tod führen. Hier sind Atemschutzmasken eine günstige Alternative und ein Rundumschutz.

Wie schützt man sich vor Viren – Ebola

Ins Gedächtnis gebrannt hat sich bei vielen die Ebola Infektion. Der Ausbruch erfolgte 2013 in Westafrika und zog sich durchs ganze Land. Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) sprach sogar von einer weltweiten Ausbreitung. Denn Reisende aus Europa und Deutschland kamen als Virusträger in Verdacht. Bei der Hilfe der Erkrankten, war der Atemschutz eine Lebensversicherung, für Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern. In fast allen medizinischen Berufen ist dieser auch Pflicht. Atemschutz gegen viren ist auch im privaten Bereich ein „Muss“, gegen Ansteckung und Folgeerkrankungen.

Wie schützt man sich vor Viren – Vorbeugen mit Atemschutzmasken

Das Robert-Koch-Institut rät zur Anschaffung. Die Atemschutzmasken senken die Infektionsgefahr und auch Betroffene stecken nicht mehr an. Laut einer Studie des Ärzte- und Apothekerverbandes, sowie der Krankenkassen, werden Unsummen zur Bekämpfung von Viruserkrankungen ausgegeben. Dem eh schon geschwächten Organismus Antibiotika verabreicht und dadurch die Selbstheilungskräfte komplett aktiviert. Es geht aber auch anders. Wie schützt man sich vor Viren? Vorbeugen kann man mit ausreichend Bewegung an der frischen Luft, Obst und Gemüse, sowie ausreichend Schlaf. Mehrmaliges Händewaschen beugt vor und zu engen Kontakt zu Außenstehenden vermeiden. Der Weg zur Arbeit in öffentlichen Verkehrsmittel, öffentliche Plätze, Großraumbüros. usw. ist ein Paradies für Viren. Um einen Infekt von vorne herein auszuschließen, sind Atemschutzmasken unerlässlich. Sie beugen vor, schützen und stärken das Immunsystem. Denn der Körper kann mit den abgeschwächten Viren einen optimalen Immunschutz aufbauen. Keine knallharte Konfrontation, sondern die abgeschwächte Dosis. Laut einer Umfrage schwören gerade gesundheitsorientierte Menschen auf Atemschutzmasken. Im Internet gibt es eine große Auswahl und Produktpalette mit ansprechenden Modellen.

Die Quintessenz daraus

Die Gesundheit ist unser größtes Gut. Um sie zu schützen und zu erhalten, ist das naheliegendste der Aktivschutz. Eine Atemschutzmaske kann griffbereit in der Handtasche, Aktenkoffer, oder auch Jacken sowie Hosentasche mitgeführt werden. Bei einem korrekten Gebrauch garantieren sie den Vorbeugeeffekt. Der Kauf einer Atemschutzmaske ist eine gute Investition für Gesundheit und Wohlbefinden.

Beitrag zum Thema Atemschutzmasken